Wegmarkierung
Felsenbrücke Hohlenstein
Ebnisee
Römerschanze
Hankertsmühle
Im Trauzenbachtal

Hohenbeilstein, Annasee und Ruine Helfenberg

Beilstein - Burg Hohenbeilstein - Schmidhausen - Jettenbach - Gagernberg - Annasee - Burg Wildeck - Ruine Helfen­berg - Wartkopf - Beilstein

Wegbeschreibung

Burg Hohenbeilstein
Blick von Schmidhausen auf Burg Hohenbeilstein

An der Bushaltestelle "Langhans" in Beilstein geht es einige Meter die Hauptstraße hin­unter und links in die Langhansstraße. Wir folgen dem roten Kreuz die Stufen hinauf zum Parkplatz an der Burg Hohenbeilstein (0:10).

Burg Hohenbeilstein

Die Ursprünge der Burg Hohenbeilstein liegen im 11. Jahrhundert. Die Burg kam 1340 zu Württemberg und wurde um 1500 erweitert. Sie wurde im Bauernkrieg 1525 und im Pfälzischen Erfolgekrieg von den Franzosen 1693 zer­stört. Erste Renovierun­gen erfolgten Anfang des 20. Jahrhunderts. 1962 wurde die Burgschänke errichtet. Heute beherbergt die Burg ne­ben der Burgschänke eine Falknerei.

Wir wandern weiter mit dem roten Kreuz geradeaus die Straße hinunter. An der Abzweigung geht es geradeaus ("Land­graben"). Bei einem Blick zurück ist schön die Burg Hohenbeilstein zwischen den Weinbergen zu sehen. Wir folgen dem Asphaltweg und wenden uns nach einem kleinen Anstieg rechts auf den Fußweg, der uns nach Schmidhausen hinein­führt. Am Parkplatz geht es rechts. Wir überqueren die Straße, laufen kurz darauf links auf die Durchgangsstraße und bei Haus Nr. 28 rechts hinein. Kurz darauf geht es links auf die Straße und an der Abzweigung nach dem letzten Haus rechts hinauf.

Beilstein und Oberstenfeld
Blick auf die Orte Beilstein und Oberstenfeld

Bei einer Abzweigung auf der Höhe wandern wir geradeaus weiter. Kurz darauf verlassen wir unser bisheriges Wegzei­chen und folgen dem roten Punkt auf dem asphaltierten Weg Richtung "Annasee". An der darauffolgenden Weggabel geht es rechts hinauf. Hier schweift der Blick über Schmidhausen, Burg Hohenbeilstein und Burg Lichtenberg bis zum Neckartal. Bei einer Abzweigung halten wir uns rechts. Bald darauf geht es scharf links hinunter nach Jettenbach (1:15).

Annasee
Annasee

Wir laufen an der Kurve geradeaus auf den Pfad. Vor dem Bach geht es links auf den as­phaltierten Weg, Wir verlassen den Ort und biegen links auf die Straße Richtung "Schmid­hausen". Es geht über die Landstraße und geradeaus den Weg aufwärts. Bald darauf wenden wir uns rechts auf einen Weg, der uns nach Gagernberg führt. Wir laufen durch den Ort und an der Kreuzung geradeaus zum Annasee (2:10).

Annasee

Der Annasee ist ein Weiher mit Staudamm und diente früher Gagernberg zur Wasser­versorgung.

An der Kreuzung am See nehmen wir den Weg ganz rechts und folgen nun dem blauen Kreuz/blauen Punkt. An der Weggabel einige Minuten später geht es rechts aufwärts. Kurz darauf biegen wir links auf den Weg Richtung "Schloß Wildeck" ab und folgen nun dem blauen Kreuz. Bald darauf verlassen wir unsere Markierung, wandern geradeaus auf der Höhe weiter und durchqueren ein Tor. Es geht an Weinbergen entlang zur Burg Wildeck (2:50).

Burg Wildeck

Die Burg Wildeck wurde im 12. oder 13. Jahrhundert erbaut. Von der ehemaligen Burg ist heute nur noch der Wohnturm und zwei Erker erhalten. Heute beherbert die Anlage die Außenstelle der Staatlichen Lehr- und Ver­suchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg.

Burgruine Helfenberg
Burgruine Helfenberg
Blick vom Wartkopf auf Beilstein
Blick vom Wartkopf auf Beilstein

Vor dem Gebäude geht es in einer Z-Kurve die Straße hinab. Vor uns sehen wir das näch­ste Ziel unserer Wanderung, die Ruine Helfenberg. An der Abzweigung unterhalb der Burg halten wir uns links und folgen nun wieder dem blauen Kreuz. Einige Minuten später geht es an einer Abzweigung rechts hinauf zur Ruine Helfenberg (3:15).

Burg Helfenberg

Die Burg Helfenberg wurde um 1250 erbaut und im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Die Ruine befindet sich heute in Privatbesitz und ist öffentlich zugänglich.

Wir folgen dem asphaltierten Weg weiter hinauf. Von der Höhe hat man eine schöne Aus­sicht auf die Umgebung. Bei der Wegspinne wenden wir uns links auf den unmarkierten Herbert-Diener-Weg, an derem Ende wir rechts abbiegen und nun der roten Traube fol­gen. An der darauffolgenden Abzweigung halten wir uns links und biegen vor der Kreis­straße erneut links ab. Es geht vor dem Tor rechts auf den Seeklingenweg. Nach einer Linkskurve wenden wir uns rechts auf den Waldweg, der geradeaus auf einen Asphaltweg führt. An der Abzweigung biegen wir rechts ab und folgen weiter der roten Traube.

Bei der Weggabel mit einem Häuschen halten wir uns rechts. Kurz vor dem Parkplatz geht es links ab und einige Meter weiter rechts aufwärts. Wir laufen geradeaus auf den asphaltierten Weg. Bei einem Blick zurück sehen wir die Ruine Helfenberg. An der Abzweigung auf der Höhe biegen wir rechts ab zum Aussichtspunkt auf dem Wartkopf, einem ehe­maligen Beobachtungspunkt des Altwürttembergischen Landgrabens (4:30).

Altwürttembergischer Landgraben

Der Altwürttembergische Landgraben diente zwischen 1537 und 1803 als Grenzbefestigung und Zolleinnahme­quelle im Norden Württembergs. Ur­sprünglich war sie zur Verteidigung geplant, hatte jedoch nur geringe strate­gi­sche Bedeutung. Der Landgraben hat eine Länge von 31 km und verläuft von der Heuchelberger Warte im Westen und endet am Bräunersberg bei Schmidhausen.

Wir wandern wieder einige Meter zurück und an der Abzweigung geradeaus. Bei der Gabelung geht es rechts hinab zum Parkplatz an der Burg Hohenbeilstein. Wir biegen wieder rechts auf den Pfad, laufen geradeaus in die Langhans­straße und wenden uns rechts zur Bushaltestelle, an der diese Wanderung endet (5:00).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Vom Hauptbahnhof in Heilbronn mit den Buslinien RBS 641 und 642 bis zur Haltestelle Langhans in Beilstein.

Mit dem Auto: Auf der A81 Heilbronn Richtung Stuttgart, Ausfahrt Ilsfeld. Auf der L1100 nach Beilstein. Bei der Bushaltestelle sind Parkplätze vorhanden. Alternativ ein Stück weiter fahren und links die Straße Richtung "Hohen­beilstein" zum dortigen Parkplatz.


Einkehren

Möglichkeit in der Burgschänke der Burg Hohenbeilstein und in Beilstein.

Wanderkarten

Wanderkarte 1:35.000 – Heilbronn / Ludwigsburg
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg
ISBN 978-3-89021-759-8

Freizeitkarte 1:50.000 – Blatt F 518 Schwäbisch Hall / Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg
ISBN 978-3-89021-611-9

Die Wanderung wurde am 6. Oktober 2008 aktualisiert.