Von Gnadental nach Waldenburg
Gnadental - Rinnen - Kreuzstein - Goldbach - Waldenburg - Tommelhardt - Sailach-Stausee - Gnadental
Wegbeschreibung
Wir beginnen die Wanderung am Parkplatz in der Straße "Am Weilerhau" in Gnadental. Es geht am Spielplatz vorbei und geradeaus in die Öhringer Straße. Wir richten uns nun nach dem blauen Punkt. Es geht nach der Klosterschänke links. Einige Meter weiter laufen wir in den Klosterweg zur Klosterkirche (0:05).
Kloster Gnadental
Das Kloster Gnadental wurde 1245 gestiftet. Von dem Kloster ist heute nur noch die Klosterkirche mit der Wohnung der Äbtissin und dem Westgebäude erhalten.
Nach der Kirche geht es rechts durch das Tor und links auf die Straße. Wir laufen geradeaus den Pfad hinauf. Auf der Höhe wandern wir auf dem asphaltierten Weg nach Rinnen. An der Kreuzung im Ort geht es links auf den asphaltierten Weg und am Waldrand rechts. Bei einer Kreuzung laufen wir geradeaus in den Wald Richtung "Waldenburg". Bald darauf geht es links auf einen Pfad. Wir kreuzen einige Meter weiter einen Forstweg und biegen an der darauffolgenden Kreuzung links ab ("Waldenburg", blauer Punkt).
Nach einigen Minuten führt unser Weg steil hinunter. Wir queren den Fahrweg und wandern einige Minuten später geradeaus auf den Forstweg. Bei der Kreuzung mit der Orientierungstafel geht es erneut geradeaus. Vor der Kurve laufen wir geradeaus den Pfad aufwärts. Oben angekommen wenden wir uns rechts auf den Weg ("Goldbach"). Wir gelangen auf einen anderen Weg, dem wir nach rechts folgen. Es geht links auf den asphaltierten Weg zum Kreuzstein aus dem 15. oder 16. Jahrhundert, der rechts neben der Schutzhütte steht (1:30).
Wir folgen weiter dem Asphaltweg. Nach der zweiten Kurve biegen wir rechts auf den Weg ein. Es geht an der Kreuzung schräg rechts auf den Waldweg. Wir kommen aus dem Wald heraus und laufen am Goldbacher See vorbei nach Goldbach. An der Abzweigung geht es geradeaus. Wir verlassen wieder den Ort und folgen der Straße nach Waldenburg (2:25).
Es geht mit dem blauen Kreuz die Haller Straße entlang. Am Ende der Straße laufen wir geradeaus in die Hauptstraße bis zum Rathaus (2:45). Es bietet sich in Waldenburg die Besteigung des Lachnersturm an (am Hotel Bergfried), von dem man einen schönen Blick auf den Ort und die Umgebung hat. Auch ist der Panoramaweg entlang der Stadtmauer empfehlenswert. Der Einstieg dazu ist am Lachnersturm.
Waldenburg
Waldenburg wurde erstmals 1253 erwähnt und 1330 als Stadt bezeichnet. 1806 fiel der Ort an das Königreich Württemberg. Im April 1945 wurde Waldenburg von amerikanischen Einheiten fast vollständig zerstört und daraufhin wieder im historischen Gewand aufgebaut.
Nach Besichtigung des Ortskerns laufen wir die Hauptstraße zurück und rechts in den Höhenrandweg. Wir laufen links über den Parkplatz und folgen nun wieder dem blauen Punkt geradeaus in den Otto-Borst-Höhenrandweg. Bei einem Blick zurück sehen wir den alten Ortskern von Waldenburg auf dem Bergsporn. Nach dem Friedhof geht es mit dem roten Balken scharf links und am Parkplatz entlang. Wir verlassen hier bereits wieder den roten Balken und laufen einige Meter links an der Straße entlang und gleich wieder rechts auf den unmarkierten Weg ("Streithof").
Wir verlassen den Ort und wandern vor dem Bachgraben links hinunter. Es geht rechts auf den asphaltierten Weg und an der jungen Bibers entlang. An einer Kreuzung biegen wir rechts in den Wald ab und richten uns nun erneut nach dem blauen Kreuz. Es geht geradeaus auf den Schotterweg. Nach einer Weile überqueren wir eine Straße und halten uns an der Weggabel links. Kurz darauf erreichen wir Tommelhardt (3:45).
Es geht durch den Weiler und auf dem Asphaltweg entlang. Wir biegen links auf die Straße ein und einige Meter weiter rechts auf den Weg. Vor uns ist ein Stausee; wir laufen jedoch kurz nach der Straße links auf den Pfad. Nach dem Schutzgebiet geht es geradeaus auf die Straße und links auf den Fahrweg. Bei der Weggabel mit dem Hochsitz wenden wir uns nach rechts. Bei der nächsten Gabelung biegen wir links Richtung "Sailach" ab und folgen dem blauen Strich.
Einige Meter weiter geht es erneut links ab. Wir folgen dem Weg in der Rechtskurve und halten uns der Gabelung links. Wir kommen aus dem Wald heraus. Es geht rechts auf den Asphaltweg. An der Abzweigung kurz vor dem Ort wenden wir uns rechts und wieder links nach Sailach (4:45).
Es geht über die Straße, in die Jagdsteige und geradeaus den Weg abwärts. An der Weggabel wandern wir rechts zum Sailach-Stausee. Wir laufen über die Staumauer und weiter auf dem asphaltierten Weg. An einer Abzweigung verläßt uns der blaue Balken; wir folgen dem nun unmarkierten Weg geradeaus zum Parkplatz (5:00).
Weitere Informationen
Anfahrt
Mit dem Auto: Auf der B14 von Schwäbisch Hall Richtung Mainhardt. Kurz nach Michelfeld auf die L1046 nach Gnadental. Im Ort geradeaus in die Straße "Am Weilerhau" zum Parkplatz.
Einkehren
Möglichkeit in Waldenburg und Gnadental.
Wanderkarten
Wanderkarte 1:35.000 – Öhringen / Künzelsau
Schwäbischer Albverein e.V.
und
Wanderkarte 1:35.000 – Schwäbisch Hall / Backnang
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg
ISBN 978-3-89021-757-4
Freizeitkarte 1:50.000 – Blatt F 518 Schwäbisch Hall / Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg
ISBN 978-3-89021-611-9
Die Wanderung wurde am 9. Mai 2009 aktualisiert.
Steckbrief
Anspruch:- Start / Ende: Parkplatz bei Gnadental
- Wanderzeit: 5:00 Std.
- Länge: 21,5 km
- Tiefster Punkt: 386 m
- Höchster Punkt: 508 m
- Summe Steigungen / Gefälle: 358 m












