Römerschanze
Wegmarkierung
Schloß Ebersberg
Im Trauzenbachtal
Römerturm bei Lorch
Blick auf Gschwend

Arboretum, Teufelstein und Gruhstein

Sulzbach - Arboretum - Salzlecke - Sulzbacher Wegstein - Teufelstein - Berwinkel - Gruhstein - Sulzbach

Wegbeschreibung

Teufelstein
Teufelstein
Sulzbacher Wegstein
Am Sulzbacher Wegstein
Hohe Brach
Blick auf die Hohe Brach
Sulzbach
Aussicht auf Sulzbach
Kleinkdenkmal Gruhstein
Kleinkdenkmal "Gruhstein"

Am Parkplatz in Sulzbach wandern wir das Kreuzäckersträßchen hinauf und folgen der Markierung N der Idyllischen Straße. An der Weggabel geht es rechts abwärts ("Berwin­kel 6,5 km") und kurz darauf rechts den Pfad hinunter. Wir überqueren den Bach und bie­gen rechts auf den Forstweg ein, dem wir in der Linkskurve folgen. An der Abzweigung mit der Informationstafel wenden wir uns scharf links und folgen nun dem Pfad durch das Ar­boretum (0:20).

Arboretum am Utschberg

Das Arboretum am Utschberg (PDF) bei Sulzbach wurde 1978 auf einer ca. 1 Hektar großen Fläche angelegt. Es beherbergt 21 fremdländische Baumarten, vorzugsweise aus dem amerikanischen und asiatischen Raum. Informationstafeln erläutern die Baumarten.

Wir wandern an der Kurve mit der Kiefer geradeaus und rechts über die Holzbrücke. Der Weg führt nun steil hinauf. Auf der Anhöhe wenden wir uns links. Wir gelangen zu einer Kreuzung und biegen links auf den Forstweg ein. Es geht an einer Salzlecke vorbei.

Salzlecken

Die Salzlecken dienten im 17. und 18. Jahrhundert zur Hege von Hirschen, Wild­schweinen und Rehen.

Wir laufen kurz darauf links und einige Meter weiter am Sulzbacher Wegstein geradeaus in das Kreuzeichensträßchen. Bei der darauffolgenden Kreuzung geht es geradeaus und kurz darauf rechts zum Teufelstein (1:00).

Teufelstein

Der Sage nach soll hier der Teufel drei Knaben geholt haben, die zur sonntäglichen Kirchgangszeit beim Kartenspiel vergnügt haben. An der rückwärtigen Seite des Teufelstein ist ein großes Loch sichtbar. Hier soll der Teufel den Kopf des Ältesten hineingedrückt haben.

Am Teufelstein wandern wir rechts hinauf und links auf den breiten Forstweg. Nach einer Weile sehen wir rechts die Hohe Brach mit dem markanten Fernmeldeturm. Bei der nächsten Kreuzung geht es geradeaus in die Sandbergstraße. Der Weg führt aus dem Wald heraus nach Berwinkel (1:45).

Wir laufen durch den Weiler und vor der B14 links hinunter auf die Alte Straße. An der Abzweigung bei der Kläranlage wenden wir uns links in den Müllerholzweg, dem wir bis zum Ende folgen. Wir biegen links auf den Ochsenbergweg und folgen dem Waldlehrpfad das Seitenbachtal hinunter. Nach einer Weile geht es an der Gabelung unterhalb der Hütte links. Von hier hat man eine schöne Aussicht auf Sulz­bach. Kurz darauf erreichen wir den Gruhstein (3:00).

Gruhsteine

Gruhsteine wurden benutzt, um auf ihnen die Särge der Verstorbenen aus den Bergteilorten abzustellen und den Trägern eine Rast zu ermöglichen. Es gab mehrere Steinpaare entlang des Weges zum Sulzbacher Friedhof.

Es geht hier links aufwärts und rechts auf den Schelmenklingenweg, dem wir in der Linkskurve folgen. Am Ende des Weges wenden wir uns rechts in den Kreuzäckerweg hinunter zum Parkplatz, an dem diese Wanderung endet (3:15).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit dem Auto: In Sulzbach von der B14 auf die L1066 Richtung "Murrhardt/Gaildorf". Am Ortsausgang geht es links ("Kreuzäcker") und rechts in die Eichendorffstraße zum Wanderparkplatz "Kreuzäckerstr.".

Wanderkarte

Wanderkarte 1:35.000 – Schwäbisch Hall / Backnang
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg
ISBN 978-3-89021-757-4

Die genannte Markierung ist in der oben genannten Karte nicht eingezeichnet. Eine Infotafel am Parkplatz informiert zusätzlich über die Wegroute.

Die Wanderung wurde am 24. Januar 2009 aktualisiert.