Hohfeld und Teufelsküche
Gschwend - Hohfeld - Seelach - Nardenheim - Ernst - Teufelsküche - Gschwend
Wegbeschreibung
Wir starten die Wanderung an der Kirche in Gschwend. Wir laufen die Welzheimer Straße hinauf und folgen dem roten Punkt. Es geht links in das Brunnengässle, geradeaus auf die Stufen und rechts Richtung "Menzlesmühle". Wir folgende der Straße und verlassen den Ort.
Gschwend
Der Ortsname "Gschwend" rührt von der Art der Rodung des Waldes um den Ort herum. Hierbei wurde das "Schwenden" angewendet: Dabei wurde die Rinde der Bäume abgeschält; diese starben daraufhin ab oder verdorrten. Das Gschwender Wappen, das eine Flamme zeigt, weist auf dieses Brennen hin.
Nach einer Weile geht es einige Meter nach einer Abzweigung links auf den Feldweg. Rechts sehen wir bald darauf Hagkling. An einer Weggabel geht es links hinauf. Wir gelangen zu einer großen Kreuzung, biegen hier links ab und folgen nun dem blauen Strich aufwärts auf den Hohfeld. Im Norden ist der Hagberg mit seinem markanten Aussichtsturm zu sehen. Wir folgen dem Asphaltweg und erreichen Seelach (1:00).
Wir laufen durch den Ort, folgen dem Verlauf der Straße und wandern an der Abzweigung geradeaus auf der Straße Richtung "Hintersteinenberg". Wir wenden uns links nach Nardenheim. An der Abzweigung im Weiler halten wir uns rechts und laufen einige Meter weiter geradeaus. Der Weg führt uns nun hinab. An der Weggabel nehmen wir den linken Weg und wandern an einer Lichtung geradeaus. Es geht nun weiter abwärts. Nach einer weiteren Lichtung geht es geradeaus auf den Waldpfad. Wir queren einen Bach und erreichen einen Forstweg. Wir biegen hier links ab und folgen nun dem blauen Kreuz.
Nach einer langgezogenen S-Kurve wenden wir uns nach links in den Gschwendeweg. Es geht über die B298 und die Straße hinab Richtung "Ernst". Wir folgen der Straße in der scharfen Rechtskurve. Vor Hohenreut geht es im spitzen Winkel links den Fahrweg hinauf. Einige Meter weiter biegen wir rechts ab und laufen den Waldweg hinein. Es geht links auf den Asphaltweg. Wir durchqueren den Marzellenhof und wandern in den Wald hinein. Vor der Straße wenden wir uns links und kurz darauf erneut links auf den asphaltierten Weg. Wir lassen zwei Abzweigungen links liegen.
Bald darauf führt unsere Markierung rechts hinauf; wir folgen jedoch dem Weg geradeaus. Einige Meter weiter geht es an der Infotafel rechts in die Klinge zur Teufelsküche (3:00).
Teufelsküche
Die Teufelsküche bezieht Ihren Namen aus dem häufig aufkommenden Nebel. Sie besteht aus einer Grotte, die sich hinter gewaltigen Felsbrocken gebildet hat. Sie diente in früheren Jahrhunderten auch als Versteck und Zufluchtsort.
Wir laufen wieder ein Stück zurück und links den Weg mit dem blauen Kreuz hinauf. Wir überqueren auf der Höhe einen Weg und folgen dem Pfad abwärts. Es geht links auf den Forstweg. Wir unterqueren den Skilift und folgen der Straße rechts nach Gschwend hinein. Es geht auf der Gmünder Straße zur Kirche, an dem unsere heutige Wanderung endet (3:30).
Weitere Informationen
Anfahrt
Mit dem Auto: Auf der B298 von Schwäbisch Hall Richtung Schwäbisch Gmünd bzw. auf der L1080 von Aalen Richtung Schorndorf. Parkplätze sind in der Ortsmitte in der Nähe der Kirche vorhanden.
Einkehren
Möglichkeit am Ende der Wanderung in Gschwend.
Wanderkarten
Wanderkarte 1:35.000 – Schwäbisch Hall / Backnang
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg
ISBN 978-3-89021-757-4
Freizeitkarte 1:50.000 – Blatt F 518 Schwäbisch Hall / Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg
ISBN 978-3-89021-611-9
Die Wanderung wurde am 20. Dezember 2008 aktualisiert.
Steckbrief
Anspruch:- Start / Ende: Kirche in der Ortsmitte von Gschwend
- Wanderzeit: 3:30 Std.
- Länge: 13,7 km
- Tiefster Punkt: 460 m
- Höchster Punkt: 570 m
- Summe Steigungen / Gefälle: 261 m










