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Hummelgautsche, Hagerwaldsee und Menzlesmühle

Heinlesmühle - Hummelgautsche (Voggenmühle) - Hüttenbühlsee - Hagerwaldsee - Ebersbergmühle - Menzlesmühle - Hundsberger Sägemühle

Wegbeschreibung

Hummelgautsche
Hummelgautsche
Hüttenbühlsee
Hüttenbühlsee

Wir laufen am Parkplatz auf dem Asphaltweg mit dem grünen Baum auf rotem Strich (Main-Neckar-Rhein-Weg) nach Süden zur Heinlesmühle.

Heinlesmühle

Die Wurzeln der Heinlesmühle reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück. Vom Ende des 17. bis Mitte des 19. Jahrhunderts war sie eine der bedeutendsten Mühlen der Re­gion.

Wir wenden uns hier nach rechts. Kurz nach der Brücke geht es rechts auf den Pfad und über den Bach zur Hummelgautsche.

Hummelgautsche

Die Vaihinghofer Sägmühle, wie die Hummelgautsche offiziell heißt, wurde erstmals im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Die Sägemühle wurde 1973 von der Gemein­de Alfdorf gekauft und renoviert. Der Name "Hummel­gautsche" rührt von dem angren­zenden Gewand "Hummelwiesen" her, das ein Weideplatz für Bullen war, und vom auf und ab gautschenden Sägegatter.

Es geht auf dem Schotterweg weiter und an der Weggabel links hinunter zum Hüttenbühlsee. Wir laufen am Damm vor­bei den Asphaltweg hinab und vor der Straße rechts hinauf. Kurz darauf geht es über die Straße und über die Finstere Rot. Wir biegen mit der Markierung A rechts auf den asphaltierten Weg und erreichen den Hagerwaldsee (0:45).

Es geht links am See entlang. Am Ende des Sees halten wir uns rechts und folgen weiter dem Asphaltweg. Vor einer Brücke geht es geradeaus auf den Schotterweg. Bald darauf treffen wir auf die Markierung des Mühlenwegs (Mühlrad 1) und folgen weiter dem Fahrweg am Bach entlang. Es geht am Gsondheitsbrönnele vorbei und nach dem Überqueren des Baches links in den Rottalweg. Wir überqueren in Schadberg die Landstraße und wandern die Straße hinauf nach Strohhof.

Hagerwaldsee
Hagerwaldsee
Menzlesmühle
Menzlesmühle
Hundsberger Sägmühle
Hundsberger Sägmühle

Am Ortsausgang geht es links und kurz darauf über die Kreisstraße. Wir wenden uns links auf den Fußweg und folgen der Straße an Gehren vorbei. Nach der Ebersbergmühle, die 1604 erbaut wurde, geht es scharf rechts auf der Straße hinauf nach Ebersberg. Wir folgen der Straße, wenden uns rechts Richtung "Menzles" und laufen an der Kreuzung gera­deaus mit dem roten Punkt Richtung "Menzlesmühle". An der zweiten Abzweigung geht es rechts hinab. Wir wenden uns rechts auf die Straße zur Menzlesmühle (2:20).

Menzlesmühle

Die Menzlesmühle wurde 1365 erbaut und brannte 1721 bei einem Großfeuer ab. Sie wurde in der heutigen Ge­stalt wieder aufgebaut. Der Mahlbetrieb wurde Mitte der 1970er Jahre eingestellt.

Wir laufen wieder zurück und an der Abzweigung mit dem "grünen Baum auf roten Strich" Richtung "Cronhütte". Kurz darauf geht es erneut links Richtung "Neuwirtshaus". In einer Rechtskurve wandern wir links den Pfad hinab zur Hunds­berger Sägmühle.

Hundsberger Sägmühle

Die Hundsberger Sägmühle wurde im 16. Jahrhundert erbaut und bis etwa 1935 mit Wasserkraft betrieben. Heut­zutage wird die Sägemühle mit elektrischem Strom betrieben.

Wir folgen dem Holzweg am Bach entlang, laufen geradeaus auf den asphaltierten Weg und über die Landstraße zum Parkplatz (3:00).

Weitere Informationen

Anfahrt

Mit dem Auto: Auf der L1080 von Welzheim Richtung Gschwend und auf den Parkplatz im Tal der Schwarzen Rot zwischen Hellershof und Hundsberg.

Wanderkarten

Wanderkarte 1:35.000 – Schwäbisch Hall / Backnang
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg
ISBN 978-3-89021-757-4

Freizeitkarte 1:50.000 – Blatt F 518 Schwäbisch Hall / Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald
Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg
ISBN 978-3-89021-611-9

Die Wanderung wurde am 3. November 2009 aktualisiert.